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Frühchen überlebt durch ein Wunder

Frühchen überlebt durch ein Wunder

Unser Sohn Jannik kam nach einer komplizierten Schwangerschaft am 8. November 2010 in der 25. Schwangerschaftswoche als sogenanntes „sehr kleines Frühchen“ zur Welt. Er wog nur 910 Gramm und war 33 Zentimeter groß. Die Ärzte warnten uns vor dem Risiko bleibender Schäden, da Janniks innere Organe sowie seine Augen nicht ausgereift waren. Es wurde über mehrere möglicherweise notwendige Operationen z.B. am Herzen und am Darm gesprochen. Wegen einer RSV-Infektion kurz vor der geplanten Entlassung an seinem 71. Lebenstag musste Jannik dann nochmals künstlich ernährt und beatmet werden. Wir wussten, dass im 24/7-Gebet der Gemeinde Tag und Nacht für unseren Sohn gebetet wurde und spürten einen übernatürlichen Frieden. Nach 100 Tagen im Krankenhaus konnte Jannik aus der Uniklinik entlassen werden. Er hatte keine OP gebraucht. Heute bescheinigt ihm sein Kinderarzt eine „völlig unauffällige neurologische, statomotorische und kognitive Entwicklung“. Größe, Gewicht, Kopfumfang, Sehvermögen und alle anderen Werte liegen im normalen Bereich. Jannik liebt Breakdance und genießt das Leben in vollen Zügen. Er ist kerngesund. Wir sind Gott unendlich dankbar für dieses Wunder!

Benjamin und Sandra Hoffmann über ihren Sohn Jannik

Zeugnis als Video