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Geheilt nach tödlichem Darmverschluss

Geheilt nach tödlichem Darmverschluss

Im November 2016 kam Andreas M. aus Annaberg mit starken Unterleibsschmerzen in die Notaufnahme. Die Diagnose lautete auf Darmverschluss. Bei der folgenden Operation wurden 40 cm Dünndarm entfernt. „Wir wussten nicht, was wir tun sollten“, sagte anschließend ein Arzt. „Der Dünndarm war wie ein verfilztes Wollknäuel.“ Aber die Beschwerden konnten durch die Operation nicht beseitigt werden und es kam immer wieder zu Komplikationen. Nach zwei Wochen erklärten die Ärzte die Situation für „fast aussichtslos“. Die Rede war von zehn Prozent Überlebenschance. Aber Andreas und seine Familie setzten eine Gebetsbewegung in Gang. Auch im 24/7 Gebet der TOS Gemeinde in Tübingen wurde regelmäßig für ihn gebetet. Zum Erstaunen aller Ärzte verbesserte sich sein Zustand. Nach über acht Monaten, die Andreas hauptsächlich im Krankenhaus und oft auf der Intensivstation verbracht hatte, konnte er am 11. August 2017 nach Hause entlassen werden. Es geht ihm gut. „Ich danke Jesus für sein Eingreifen“, sagt Andreas. „Er hat mich aus der Wüste herausgeführt.“