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Knapp dem Tod entronnen

Knapp dem Tod entronnen

Im Urlaub in Italien bin ich bei einem Kopfsprung in den Pool hart auf dem Boden aufgeschlagen. Unsere Unterkunft war etwas abgelegen. Über eine Holperstrecke brachten mich meine Freunde in das nächste Krankenhaus, während sie die Gemeinde informierten, dass ich Gebet brauchte. Sofort wurde im 24/7-Gebet in Tübingen ununterbrochen für mich gebetet. Im Krankenhaus wurde festgestellt, dass mein sechster Halswirbel gebrochen war. So viel, wie ich mich noch bewegt hatte, hätte ich querschnittsgelähmt oder sogar tot sein können. Gott hat mich bewahrt! Mit dem Hubschrauber wurde ich in eine größere Stadt geflogen und konnte dort sofort von einem Spezialisten operiert werden, der sogar fließend Deutsch sprach. Alles verlief so gut, dass ich die Klinik bald verlassen und die zweite Urlaubswoche mit einer Halskrause miterleben konnte. Zurück in Tübingen wurde ich in der Unfallklinik nach dem Röntgen von den Ärzten gefragt, wie viele Schutzengel ich eigentlich gehabt hätte. Ich sei ganz knapp dem Tod entronnen. Ich weiß, dass ich das allein Jesus und der Macht des Gebets zu verdanken habe.

Ronald