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Weihnachts- und Neujahresgrüße von Jobst und Charlotte Bittner

Weihnachts- und Neujahresgrüße von Jobst und Charlotte Bittner

Jesus sagt in Joh 12:46: "Ich bin in die Welt gekommen als ein Licht, damit, wer an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibe."

Ich möchte Sie zum Jahreswechsel 2017/2018 grüßen und mich herzlich für Ihre Gebete, Hingabe und Unterstützung bedanken.

Wir können dem Herrn nicht genug danken für all die Wunder, die wir in diesem Jahr gesehen haben. Zahlreiche Menschen kamen zum Glauben und wurden von der Kraft des Heiligen Geistes berührt. Wir sahen wunderbare Heilungen und Wachstum in den TOS-Gemeinden. In Lateinamerika, Weißrussland, Russland und Griechenland wurden Arme, Kranke, Drogenabhängige und Straßenkinder von unseren hingegebenen Mitarbeitern und Pastoren versorgt. In diesem Jahr haben wir in unseren Gottesdiensten und auf unseren Konferenzen in Tübingen tausenden Menschen gedient. Meine Frau Charlotte und ich konnten auf unseren Reisen nach Israel, Lateinamerika und in die USA die Vision und die Botschaft vom Marsch der Nationen in Israel 2018 verbreiten, Zehntausende erreichen und dazu einladen.

Um zum Weihnachtsgottesdienst in Tübingen einzuladen, ging ein Team unserer Gemeinde mit Handzetteln zu den umliegenden Häusern. Es leben dort hauptsächlich Flüchtlinge, sozial Schwache und Menschen in Not. Einer der pastoralen Mitarbeiter hatte den Eindruck, in einem Hochhaus bis ins oberste Stockwerk zu gehen. Er klopfte an der letzten Tür, hinter der so etwas wie ein Verschlag lag, ein ziemlich heruntergekommener Raum. Schließlich öffnete ein Mann. Es war ein afghanischer Flüchtling, der seit sechs Jahren, ohne Familie, vereinsamt und krank dort lebte. Er wurde von unserem Mitarbeiter zum ersten Mal besucht – und mit diesem Besuch kehrte Jesus bei ihm ein. Nach kurzer Zeit bat er um Gebet, dann wünschte er sich, Jesus kennenzulernen, und übergab ihm voller Freude sein Leben.

Jesus sagt in Joh 12:46: "Ich bin in die Welt gekommen als ein Licht, damit, wer an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibe." Das größte Wunder ist, wenn wir unser Licht leuchten lassen und Menschen erlöst, gerettet und befreit werden. Jesus ist das Licht der Welt! Wenn wir voller Liebe und Barmherzigkeit hinter Menschen hergehen, die in Not, Elend und Finsternis sind, um ihnen Gottes Licht zu bringen – dann feiern wir nicht nur Weihnachten, sondern werden selbst zu Trägern der kostbarsten und wichtigsten Botschaft dieses Universums! Gottes Liebe streckt sich immer nach dem Einzelnen aus!

Ich möchte Sie ermutigen, im nächsten Jahr 2018 das Licht des Evangeliums weit leuchten zu lassen. Die Welt braucht mehr denn je mutige Zeugen der Liebe Jesu, die bereit sind, bis in die obersten Stockwerke und zu den letzten Türen unserer Häuser zu gehen, um dort anzuklopfen. Werden Sie so ein Zeuge sein?

Ich wünsche Ihnen zusammen mit meiner Frau Charlotte ein gesegnetes, fruchtbares und erfülltes Jahr 2018 und ein erholsames und freudiges Weihnachtsfest!

Mit herzlichen Grüßen

Jobst Bittner