Ich suchte dich nicht

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Wie eine ehemalige Buddhistin zu Jesus findet

Meine Geschichte mit Gott fing damit an, dass ich als 5-jähriges Mädchen allein in den Kindergottesdienst ging. Ich wuchs in einem nichtchristlichen Elternhaus auf. Mein Vater war Alkoholiker, das Familienleben war chaotisch und bot wenig Schutz. Deshalb folgte ich der Einladung zum Kindergottesdienst und war jedes Mal tief berührt von den Geschichten über Jesus.

Später entschied ich mich, die Konfirmation zu machen, und während der Konfirmationsfeier fragte der Pastor jeden einzelnen von uns Konfirmanden persönlich: „Willst du ab heute dein Leben mit Gott leben?“ Ich antwortete mit „Ja“, obwohl ich noch nicht wirklich verstanden hatte, was Jesus für mich getan hat. Aber ich fühlte mich irgendwie sicher mit Gott.

Mehrere Jahre trug mich dieses einfache Vertrauen, auch wenn mein Glaube noch nicht tief verwurzelt war. Doch nachdem meine Ehe nach 3 Jahren zerbrach, empfand ich, dass Gott mir nicht mehr helfen konnte und beschloss, dass ich ab jetzt mein Leben ohne ihn regeln wollte.
Ich fand einen neuen Partner und nach drei Jahren kam unsere Tochter zur Welt. Nach außen wirkte mein Leben sehr gut, doch unterschwellig spürte ich, dass etwas fehlte ... Aber was?

Eines Tages brachte mich ein Kollege mit dem Buddhismus in Berührung und ich war sofort fasziniert. Binnen kürzester Zeit entschied ich mich, diesen Weg einzuschlagen. Ich tauchte tief dort ein, meditierte viel und verlor dabei das Familienleben zunehmend aus den Augen.

Wie es weiterging? Antjes vollständige Geschcihte kannst du in der aktuellen Offensiv 10/2025 auf den Seiten 38-39 lesen.